Trailbau Glossar
Im Internet kann man viele verschiedene Quellen für fachsprachliche Erklärungen zum Trailbau (meist US-amerikanische Webpages) finden. Auf Grund der Fülle und der verschiedenen Schwerpunkte ist es aber recht schwer, einen umfassenden Überblick zu bekommen. Gute deutschsprachige Ressource fehlen aber noch weitgehend - aus diesem Grund wollen wir hier für alle Interessierte mit einem umfassenden zwei-sprachigen Glossar nachhelfen!
Dieses Glossar soll allen Beteiligten ein gutes gemeinsames Verständnis für Aspekte der Planung, des Baues und des Betriebes von MTB-Trails geben. Dadurch können Missverständnisse, die mit einer gemeinsamen Sprache vermeidbar wären und mitunter Zeit und Geld kosten, hintangehalten werden.
Wir hoffen damit, zur besseren Verständigung zwischen Planern und Trailbau-Firmen, zwischen Auftraggebern und Behörden sowie zwischen Betreibern und Nutzern beizutragen!
Hinweis zur Schreibweise: Einträge ohne `/` bedeuten dass der Fachbegriff in Deutsch und Englisch identisch ist.
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Kleine Entwässerungselemente zur gezielten Ableitung von Oberflächenwasser.
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Mit Steinen ausgekleidete Grube (meist vor einem Durchlass) in der sich Schlick und Sedimente absetzen können.
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Bereich zum Abspringen und kontrollierten Landen bei Sprüngen.
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Laufende Anpassung von Maßnahmen auf Basis von Monitoring, Nutzung und Schäden.
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Tragende Endauflager einer Brücke, die die Längsträger aufnehmen.
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Entfernen von Bewuchs zur Verbesserung von Sicht, Trocknung und Entwässerung.
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Anstehendes, festes Gestein unter Boden und Verwitterungszone; begrenzt Einschnitttiefe und verlangt angepasste Bauweise.
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Quer zur Fahrbahn angelegte, ausleitende Entwässerungsmaßnahme.
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Querneigung der Trasse zur flächigen Ableitung von Wasser bzw. Entwässerung über den Scheitel.
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Handwerkzeug zum Entfernen von Ästen und Freischneiden des Lichtraumprofils.
A
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Hydraulischer Ketten- oder Mobilbagger für Erdbewegung und Grobmodellierung.
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Dauerhafte Verstärkung belasteter Bereiche durch geeignete Materialien.
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Böschung, die oberhalb bzw. bergseitig des Trails, durch einen Hangeinschnitt entsteht.
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Eine Berm (engl.) bzw. Steilkurve (deutsch), ist eine überhöhte Kurve, in der, durch die Neigung zur Kurveninnenseite, der Zentripetalkraft entgegengewirkt werden kann.
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Schutz der Fahrbahnoberfläche gegen Erosion durch Steinpflasterung oder durch Verlegen anderer harter Materialien.
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Ausgewiesenes Gebiet mit speziell angelegten Trails, in der Regel mit Liftzunterstüzung und zahlungspflichtiger Nutzung.
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In den Boden schräg eingebauter Naturholzstamm oder Holzkonstruktion, von dessen Ende abgesprungen wird.
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Tragende Hauptträger einer Brücke über die gesamte Spannweite.
B
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Künstlich geformte Sprünge aus verdichteter Erde, meist in Serie. Spezielle Anlagen, die für Tricks geeignet sind und aufgrund der steilen Absprünge und Landungen sehr gute Sprungtechnik erfordern.
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Speziell für Downhill-Bikes geplanter und gebauter Trail, meist steil, mit stark wechselndem Untergrund, großen Stufen & Sprüngen und anderen technisch anspruchsvollen Trail-Features.
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Stufenartiges Sprungelement mit deutlichem Höhenversatz – die Landung liegt deutlich tiefer als der Absprungpunkt.
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Bauwerk zur Wasserführung bzw. Rohrdurchleitung unter der Trasse.
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Transportfahrzeug für Beförderung von Schüttgut auf Baustellengelände.
D
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Materialverlust durch Wasserabfluss oder starke Nutzung bzw. erhöhtem Abrieb. Meist verursacht durch schlechte Planung bzw. ungeeignete Linienführung.
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Ausrichtung eines Hangs; beeinflusst Sonneneinstrahlung, Bodenfeuchte, Frost- und Tau, Vegetation und hat damit maßgeblichen Einfluss auf Oberflächenzustand von Trails.
E
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Linie größten Gefälles im Hang. Linienführung entlang der Fallinie erhöht das Erosionsrisiko.
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Wellige Erdformen für Pumpbewegung, Rhythmus und Geschwindigkeitskontrolle.
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Technisches Trail Feature, das den Nutzern die zu erwartende Schwierigkeit des Trails anzeigen soll.
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Trail mit rhythmischer Linienführung, optimalen Kurvenradien und geringem Tretaufwand.
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Befahr- oder begehbare Gewässerquerung ohne Brücke.
F
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Sprung über eine Lücke bzw. einen Abgrund; beim Springen über das Hindernis muss die Distanz zwischen Absprung und Landung überwunden werden.
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Steilheit eines Trails, üblicherweise in Prozent angegeben.
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Wechsel im Längsgefälle zur Entwässerung und Erosionsminderung.
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Linearer Einschnitt (oft V-Profil bzw. Spitzgraben) zur Ableitung von Oberflächen- oder Sickerwasser.
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Breiter Löffel, starr oder hydraulisch schwenkbar; zum Planieren, für Böschungsarbeiten und zum räumen von Gräben.
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Verdichtungsmaschine für schmale Gräben und kleinräumige Trassenbereiche.
G
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Trailbauweise mit teils eingeschnittener und teils aufgeschütteter Trasse.
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In den Hang eingeschnittene Trasse mit stabiler Tritt- und Fahrfläche.
H
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Querneigung zum Hang hin mit begleitender Wasserführung.
I
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Gerät (Hand oder Anbau am Bagger) zum Lockern, Durchmischen und Auflockern des Bodens vor Feinmodellierung oder Begrünung.
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Abfolge von Sprüngen mit aufeinander abgestimmten Abständen und Geschwindigkeiten.
J
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Holzbauweise zur Querung nasser oder weicher Bereiche.
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Tragende Stützkonstruktion aus Holz- oder Steinelementen zur Hangsicherung.
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Kompakter Bagger für präzise Modellierung und Arbeiten bei engem Platz.
K
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Geformter Bereich für kontrollierte Landungen nach Sprüngen oder Drops.
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Flaches, waagerechtes Podest (Holz, Stein, Erde) zum kurzzeitigen Landen oder Überrollen.
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Lollipop-förmige Trailschleife mit weglangem Anschlusspfad und runder Wendeschleife.
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Führungselemente zur Linienkontrolle und Randbegrenzung.
L
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Bereich zur Gewinnung von geeignetem Boden- oder Baumaterial.
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Siehe Wegbauha-Hacke
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Mineralische Bodenschicht unter dem Oberboden; bildet oft tragfähige Unterlage für Trasse und Verdichtung.
M
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Gestalterische Einbindung baulicher Elemente ins Gelände.
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Trail mit aufgeständerten Holzbohlen und -konstruktionen über dem Boden, Ursprung in Kanada, technisch anspruchsvoll.
N
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Humus- und wurzelreiche oberste Bodenschicht mit hohem Anteil organischer Substanz; wird beim Trailbau oft abgetragen und separat gelagert.
O
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Leichte Wölbung der Oberfläche zur Wasserableitung von der Mitte zu den Seiten.
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Räumlicher Schutzbereich zwischen Trail und sensiblen Flächen oder Nutzungen.
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Geschlossener Rundkurs mit Wellen und Kurven, der primär durch Pumpbewegung gefahren wird.
P
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Quer verbautes Element zur Ableitung von Oberflächenwasser.
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Querneigung der Trailoberfläche zur Ableitung von Wasser.
Q
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Lademaschine für Materialumschlag, Verteilung und kurze Transporte.
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Erhöhte Trasse auf nassem Untergrund mit seitlicher Entwässerung.
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Begrünung der Seitenhänge als Erosionsschutz und Wiederherstellung der biologischen Vielfalt.
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Bereich mit vielen (losen oder festen) Steinen; erfordert präzises Fahren.
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Befahrbare geneigte Felsplatte als technisches Downhill-Element.
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Rohr- oder Kastendurchlass zur Wasserableitung unter dem Trail.
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Kleine, abgerundete Erderhebung zum Pumpen oder Springen.
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Organische Auflage aus Nadeln, Blättern und Humus auf dem Mineralboden.
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Verdichtungsgerät für Oberflächenlagen und Tragschichten.
R
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Spezialbagger für sehr steiles, unwegsames oder alpines Gelände.
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Von mehreren Nutzergruppen (z. B. Wanderer, Radfahrer) gemeinsam genutzter Weg.
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Schmales, in Längsrichtung verlaufendes Hindernis mit finnenartigem Grundriss und oft klarer Absprung- oder Kantenführung am Ende.
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Löffel mit Gitter- oder Stabrost zum Sieben und Trennen von Erde, Schutt und Steinen direkt vor Ort.
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Frei einsehbarer Streckenbereich, auf dem frühzeitige Reaktion auf Hindernisse und Gegenverkehr möglich ist.
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Schmale, einspurige Trailform mit klarer Linienführung.
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Sehr schmales, erhöhtes Balancier-Element (meist aus Holz), das präzises Fahren erfordert.
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Parcours mit Sprüngen, Drops, Trick- und Flow-Elementen, oft im Bikepark.
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Um ein Zentrum „gestapelte“ Rundkurse mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit; ermöglichen Runden-Kombinationen.
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Erhöhte und oft überhöhte Kurvenaußenkante zur Stabilisierung von Linie und Geschwindigkeit.
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Rechen aus verstärktem Metall und mit stabilen, verbiegungsresistenten Zinken.
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Steinsatz zur Erosionssicherung von Böschungen und Wasserläufen.
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Absprung, bei dem die Landung spürbar tiefer liegt als der Take-off.
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Sprung, bei dem die Landung über dem Absprungniveau liegt; erfordert kräftigen Impuls.
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Stützkonstruktion zur Sicherung von Einschnitten und Aufschüttungen.
S
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Sprung mit flacher Oberseite zwischen Absprung und Landung.
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Sprung mit komplett ausgefülltem, kontinuierlichem Mittelbereich zwischen Absprung und Landung; relativ fehlerverzeihend.
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Absprung- und Landezone eines Sprungs.
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Sammelbegriff für gezielt gebaute, technisch anspruchsvolle Hindernisse am Trail.
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Schwankende Balancierbrücke oder Wippe, die beim Befahren kippt und hohe Balancekontrolle erfordert.
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Standardlöffel für Aushub, Gräben und Fundamente; oft mit Zähnen für harten Boden.
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Hydraulisches Dreh- und Schwenkwerkzeug für Bagger. Es ermöglicht eine unendliche 360° Drehung des Löffels und eine seitliche Neigung von 80°. Für den Trailbau ermöglicht der Tiltrotator präzises Shapen und effiziente Erdbewegungen.
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Künstliche oder natürliche Elemente wie Sprünge, Drops oder Felsen auf Trails.
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Definierter Raum, in dem Trasse geführt, gebaut und gepflegt wird.
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Befestigter Teil des Trails, auf dem gegangen oder gefahren wird.
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Offizieller Start- und Zugangsbereich eines Trails oder Trailnetzes.
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Exakter Verlauf eines Trails im Gelände.
T
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Speziell für die Bergauf-Befahrung konzipierter Trailabschnitt, meist mit geringer, angenehm zu bewältigender Steigung (5–10 %).
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Konstruktion zur Querung von Gräben, Bächen oder sensiblen Flächen.
U
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Trailabschnitt zur Verbindung von Teilstrecken, Loops oder Trailheads.
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Trailbauweise mit vollständig in gewachsenen Boden eingeschnittener Trasse.
V
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Schräg aufgerichtete Holzwandkonstruktion, an der hochgefahren werden kann.
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Unbefestigter Schotterweg aus Mineralgemisch (gebrochenes Natursteinmaterial) ohne Bindemittel (Teer, Asphalt).
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Trail für mehrere Nutzergruppen (z. B. Wandern, MTB, Reiten).
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Schmale, kräftige Hacke für Künette, Kanten, Feinarbeit und Materialverschiebung im Handbetrieb.
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Organisiertes Team für Bau, Wartung und Instandsetzung von Trails.
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Leitsystem zur Orientierung und Nutzerlenkung.
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Bildung paralleler Spuren durch Umfahrungen oder durch schlechte Linienführung.
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Breites Blatt mit Stiel; zum Abschneiden von Vegetation, Planieren loser Oberfläche und grober Formgebung der Trasse
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Sprungkombination die in der Seitenansicht an die Form eines Walfisches erinnert.
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Durch freiliegende oder integrierte Wurzeln entstandene Stufe als technisches Element.
W
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Klar definierter Punkt, an dem ein Trail betreten oder verlassen wird.
Z
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